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stattweb-News Ausgabe 10, 2010-01

Heike Hänsel,MDB, Tübingen, LINKE:
Michael Leutert, LINKE: Erst mal blind draufhauen! Die Beulen sieht man dann nachher
News-Beitrag auf stattweb.de vom 31.Januar 2010

Die FAS -Sonntagszeitung der FAZ, macht sich Sorgen um unsere LINKE:

"In dieser Woche ist Frau Wagenknecht demonstrativ sitzen geblieben, als Israels Staatspräsident den Bundestag besuchte. Das hat Abgeordnete ihrer eigenen Partei aufgebracht. "Wer am Tag der Befreiung von Auschwitz nicht willens ist, während der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag dem israelischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträger Simon Peres den nötigen Respekt zu bezeugen, der ist für mich nicht wählbar", sagte der sächsische Bundestagsabgeordnete Michael Leutert der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Auch drei weitere Abgeordnete - Christine Buchholz, Sevim Dagdelen und Heike Hänsel - haben sich nicht für Peres erhoben - ein Zeichen, dass der Antizionismus in der Linkspartei alles andere als überwunden ist."

Die weiteren Überlegungen nachlesen unter www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~EDDB6262DFEA6446CA1AD3B8B7E29DE50~ATpl~Ecommon~Scontent.html ---

[Die FAZ kennt man. Sie tut ihre Pflicht, wenn sie hetzt. Was aber soll man von einem Genossen Leutert -MdL aus Thüringen- denken, der fremde Staatsleute offenbar als Gessler-Hüte behandelt? Wer nicht aufsteht, ist Staatsfeindin. Und der -wenn die untenstehende Aussage Heike Hänsels zutrifft- in seiner Wut beide Daumen in die Augen fährt, um der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen zu müssen.

Wenn Bartsch illoyal war, wie ist dann das Verhalten eines Wesens wie Leutert zu beurteilen? GYSI, bitte sofort antreten! Oder ist Illoyalität nur gegen Parteivorsitzende "inakzeptabel"? REDAKTION STATTWEB]

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Heike Haensel schreibt zu den Vorwürfen:

"Hiermit fordere ich eine Richtigstellung der seit gestern verbreiteten Meldung, ich sei bei der Rede von Shimon Peres im Bundestag anläßlich des Holocaust-Gedenktages “demonstrativ sitzen geblieben”. Dies ist eine falsche Behauptung des Abgeordneten Michael Leutert, die er in denunziatorischer Weise verbreitet hat. Ich konnte aus terminlichen Gründen nicht an der Gedenkveranstaltung teilnehmen, war also gar nicht anwesend. Dass der “Informant” Leutert trotzdem meinen Namen erwähnt hat, zeigt die Absicht der politischen Verleumdung. Die ungeprüfte Weitergabe von Behauptungen ist Ausdruck eines unseriösen Journalismus. Es ist befremdlich, daß sich Zeitungen für solche Desinformationen mißbrauchen lassen.

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Man vergleiche auch die entsprechenden Beschuldigungen gegen Wagenknecht in der Jungen Welt unter www.jungewelt.de/2010/02-01/047.php

Quelle: Heike-Hänsel website 31.1.10


Links

www.jungewelt.de/2010/02-01/047.php

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