
stattweb.de-News und -Mitteilungen, 03.Februar 2010![]()
CDUSPD: Vorwärts im schamlosesten Populismus! Merkel einmal mit dem Hammer
[ Dieses Mal alle einig: Von kinks bis Rechts! Den reichen Drückebergern geschieht es gerade recht, wenn sie endlich blechen müssen. Soweit klar. ![]()
Nur, wenn der überfallene Staatsbürger auf der Straße so was von sich geben, sind sie durch Gefühl entschuldigt.. ![]()
Nicht aber gnadenlosen Populisten, von Merkel angeführt, von Steinbrücks Schmatzen begleitet. Sämtliche Juristen der Republik im Schlepptau. Mitspielen vor allem Begeisterungen der SPD vom "STARKEN STAAT". Bei Schäuble wirkt seine Gier nach Bevormundung eines jeden Bürgers aus seinem vorigen Amt nach. ![]()
Ob reich, ob arm - vor meinem Zugriff haben alle zu kuschen. ![]()
Kennzeichnend, wie alle Beteuerungen zum Datenschutz zurückstehen müssen, wenn man dem Volk Knete versprechen darf. Der Betrug dabei: die kleinen Leute werden nie einen Cent von der Beute auch nur zu Gesicht bekommen. ![]()
Natürlich sind die Motive derer, die sich jetzt gegen den Ankuaf der CD zur Erpressung von Erwischten wenden, in der Regel bedenklich genug. Sie wollen ihre Klientel schützen, so lange es geht. Das darf aber nicht dazu führen, dass sämliche noch erhaltenen Sicherungen des Einzelnen gegenüber dem Leviathan Staat der Beifallsgier einer angeschlagenen Regierung geopfert werden. ![]()
Merkel hat ihr Herumdrucksen, ihre Geheimniskrämerei, ihr Hinhalten aller bisher immer als ihren "Stil" gekauft. Um so mehr sagt uns die Schnelligkeit, mit der sie dieses Mal vors Fernsehpublikum trat. Wenn es um mögliche Schweinereien geht- mit Beifalls-Chancen, tritt sie völlig stil-los auf. ![]()
Wie sich die jetige Entscheidung der Macht-Staat-Brutalos auswirken wird, nach dem Prinzip des Präuedenzfalls,zeigt untenstehende aktuelle Meldung über einen präzis vollzogenen Diebstahl von Daten bei der Emissionsbörse, von dem der SPIEGEL berichtet. Könnten die nach dem eben gebotenen Beispiel sich den mühevollen Weiterkauf im Netz sparen, und gleich an Schäuble herantreten, wieviel ihm der Deal dieses Mal wert ist. Eine glänzende Karriere für geschickte junge Computer-Klavierer zeichnet sich ab. Persönliche Anmerkung von Konrad Veegd.] ![]()
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Bei einem Hackerangriff auf das amtliche Register für Emissionshandel sind möglicherweise Verschmutzungsrechte im Millionenwert gestohlen worden. Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" verkauften die Täter die Zertifikate umgehend weiter - auch deutsche Firmen sollen betroffen sein. ![]()
Hamburg - Ein groß angelegter Datendiebstahl hat offenbar die amtlichen Register für den Emissionshandel in halb Europa lahmgelegt. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" überarbeiten die betroffenen Behörden derzeit ihre Sicherheitssysteme, nachdem Hacker am vergangenen Donnerstag die Zugangsdaten zahlreicher Unternehmen erbeuteten. ![]()
Die Kriminellen hätten die Verschmutzungsrechte weiterverkauft, so das Blatt. "Der Angriff war hochprofessionell", sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Potsdam. Das Bundeskriminalamt ist eingeschaltet. ![]()
Den Rechtehandel der Broker oder die Energiebörse EEX soll durch den Hackerangriff nicht beeinträchtigt sein. Die dabei notwendigen Eintragungen in amtliche Datenbanken sind derzeit aber nicht möglich. Die Stelle in Potsdam hat am Freitag den Betrieb eingestellt. "Dabei bleibt es mindestens für den Rest dieser Woche", sagte eine Sprecherin. ![]()
Gefälschte E-Mail schöpfte sensible Daten ab [...] ![]()
Nach Informationen der "FTD" täuschten die Betrüger in einer E-Mail an mehrere europäische sowie einige japanische und neuseeländische Unternehmen eine Mitteilung der Potsdamer DEHSt vor. Darin habe es ironischerweise geheißen, zur Abwehr drohender Hackerangriffe müssten sich die Empfänger neu registrieren. ![]()
Anschließend übertrugen die Täter angeblich Emissionsrechte auf Konten vor allem in Dänemark und Großbritannien. Von dort wurden sie weiterverkauft. Die neuen Besitzer gehen wahrscheinlich davon aus, dass sie die Rechte legal erworben haben. ![]()
Die Höhe des Schadens ließ sich noch nicht eingrenzen. Allein in Deutschland ergab die Überprüfung von einigen Dutzend Transaktionen bereits neun Betrugsfälle. Wenn sich die Täter nicht ermitteln lassen, bleiben die Betroffenen auf den Schäden sitzen. Allein ein mittelständischer Industriebetrieb verlor nach "FTD"-Informationen Rechte im Wert von 1,5 Millionen Euro. Betroffen sind neben Industrieunternehmen auch Stromversorger und Händler. ![]()
Laut der Zeitung sind die Zertifikate durch Nummern zu identifizieren. Bei grenzüberschreitendem Handel sei eine Nachverfolgung aber nur über das internationale Klimasekretariat UNFCCC möglich. "Wir haben beim UNFCCC einen Antrag auf Rückabwicklung der betrügerischen Vorgänge gestellt", sagte ein Mitarbeiter der DEHSt. Die Chancen schätzte er aber als gering ein ![]()
Den ganzen Artikel von SPIEGEL-online nachlesen unter www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,675630,00.htmll ![]()
Quelle: Spiegel, 3.2.10-auszugsweise
AutorIn: SPIEGEL- jok
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