stattweb-News Ausgabe 09, 2009-01![]()
Veegd, Konrad:
R. Luxemburg: Angstreflex der bürgerlichen Klasse: Die Totgeschlagenen immer neu erschlagen zu müssen
News-Beitrag auf stattweb.de vom 24.Januar 2009
In einer der letzten Nummern der Jungen Welt wird ein Interview mit Wehler referiert, in welchem dieser offen und öffentlich mit dem auspackt, was vor vierzig Jahren in Lehrerzimmern und an Stammtischen nur unter der Hand getuschelt wurde. Luxemburg und Liebknecht geschah alles recht. Wir oder die. Allenfalls standrechtliche Erschießung am Abend der Gefangennahme wäre stilvoller ausgefallen. ![]()
Wehler ist nicht der einzige und nicht der erste. Zwanghaft drängt es die herrschende Klasse in ihren Schreibern und Sprechern, immer wieder ihre Angst herauszuschreien,und im Schrei zugleich zu betäuben. Es spricht daraus die traurige Gewissheit, dass die Erschlagenen niemals zu Ende totgeschlagen sind. Sie wirken weiter und müssen weiter hinuntergedrück werden in den Sumpf des Vergessens ![]()
Um diesen unvermeidlichen Prozess zu demonstrieren, sollen hier noch einmal Aufzeichnungen dokumentiert werden aus der Zeit um den sechzigsten Todestag von Liebknecht und Luxemburg. Die Ähnlichkeiten mögen verblüffen. Sie sind nicht zufällig, sondern -wie ausgeführt- unvermeidlich und notwendig für die kurzfristige Stillung einer Angst, die auf die Dauer niemals zu beschwichtigen sein wird. In Berlin haben sie eine Koalition gemacht: SPD und PDS. Und damit neben all den Raubzügen gegen die Berliner, die da beschlossen wurden, auch etwas Linkes zum Vorzeigen herauskam, sollte ein Rosa-Luxemburg-Denkmal errichtet werden - entweder das von den Nazis niedergerissene von Mies-van-der-Rohe noch einmal, oder ein neues. Es wäre Rosa Luxemburg sicher mehr als mit einem Denkmal gedient, wenn man ihre Lehren über Koalitionen beherzigte. Immerhin, den guten Willen, nicht alles zu vergessen, zeigte der Beschluss. Zumindest als Geste. ![]()
Miriam Lau![]()
Das lässt den Leuten keine Ruhe, die bei SPD und PDS immer noch einen Rest von Sozialismus in verborgenen Ecken vermuten. Einen, der sich an Rosa Luxemburg nostalgisch anklammern möchte. Einen, der auf keinen Fall zur Müntefering-Schröder SPD mehr passt. Deshalb, aufgepasst, naive Genossen! Hergehört, treuherzige SPD-lerinnen! An Rosa Luxemburg gibt es für Demokraten nichts zu verehren, absolut nichts. Vorprescherin Lau. ![]()
Die FAZ hatte schon 1999 Vorräte gesammelt, zum achtzigsten Todestag. Die konnte sie jetzt gut abgelagert aufbrauchen. Ebenso stand Mariam Lau, ehemals Niroumand, schon damals bereit. Damals taz, heute WELT. In der taz benutzte sie seinerzeit Rosa Luxemburg als Kontrastfolie für den amerikanischen Vordenker Walzer, inzwischen Afghanistanschnauber. ![]()
In einem Brief an ihre Freundin Mathilde Wurm schrieb Rosa Luxemburg einmal, sie habe in ihrem Herzen keinen besonderen Platz für die Nöte der Juden. Sich von den eigenen Wurzeln entfernt zu haben und nun für die ganze Menschheit zuständig zu sein, gehört zu einem bestimmten Typ der Gesellschaftskritik von links, seit es sie gibt. Michael Walzer, Philosoph und jüdischer Amerikaner, 1935 in New York geboren, plädiert in seinen Büchern für eine Grundüberholung dieses Modells. (taz, 01.08.1998) ![]()
Wurzeln bewahren - also Kommunalist sein wie Walzer. Mariam Lau vergisst, die Fortsetzung der Briefstelle zu zitieren, in der Rosa Luxemburg auf die Todesschreie derer hinweist, die von deutschen Truppen in die Wüste Kalahari getrieben worden waren- zum Verdursten. Rosa Luxemburg sagt nirgends, dass sie keinen Platz für die Leiden der Juden habe, nur: keinen besonderen. Mariam Lau verzeiht Luxemburg nicht, dass sie keine Zionistin war. ![]()
So legt sie denn im Jahr 2002 nach, inzwischen in der WELT. ![]()
Schon dass Luxemburg sich in Polen nicht wohlfühlte, nimmt Lau ihr übel: ![]()
Der Vater war als Anhänger der jüdischen Aufklärung einerseits und des polnischen Nationalismus andererseits fest in der bürgerlichen Gesellschaft verankert, die seine Rosa so inbrünstig hasste? in völliger Verkennung der Tatsache, dass gerade die Juden (die von den russischen Gouverneuren gern gegen ihre polnischen Landsleute ausgespielt wurden, was manche ihnen während und nach dem Holocaust nachzahlten) von der kapitalistischen Metropolenkultur geschützt waren (WELT 4.3.02). Undank gegen die schützende kapitalistische Metropolenkultur! Dass es mit dem Schutz dann nicht so weit her war, gehört in die Klammer. ![]()
Dann wird zum Hauptschlag ausgeholt: Der Bürgerkrieg, den Ebert vermeiden wollte, gehörte für Frau Luxemburg einfach dazu, "denn Bürgerkrieg ist nur ein anderer Name für Klassenkampf, und der Gedanke, den Sozialismus ohne Klassenkampf, durch parlamentarischen Mehrheitsbeschluss einführen zu können, ist eine lächerliche, kleinbürgerliche Illusion." ![]()
Was um aller Welt die Sozialdemokratie heute mit einer Frau zu schaffen hat, die so über deren größte Leistung denkt - die Errichtung einer deutschen Demokratie -, ist ein Rätsel, das uns hoffentlich der Wahlkampf erhellt (WELT 4.3.02). Damit hat Lau den Grundton getroffen, der die ganze Polemik trägt. Die SPD: wer wird ihr zutrauen, dass sie jemals auf Sozialismus aus war! Demokratie: das ist das Geschenk, das wir der deutschen Sozialdemokratie verdanken - und unter diesen natürlich vor allem dem Friedrich Ebert, Noske, Scheidemann und Stadtkommandant Wels. Demokratie wird nach diesem Sprachgebrauch streng reduziert auf Kurbeldrehen im Parlament, Regierungsbeteiligung, Wechsel von Opposition und Regierungspartei, allenfalls Gewaltenteilung. ![]()
Es ist also im Lauf von weniger als drei Jahrzehnten seit 68 gelungen, den Begriff der Demokratie und des Demokratischen auf Null zu bringen. Und das beim Anblick eines Parlaments in beiden Kammern, das sich wesentlich als Schaubühne versteht. "Was kümmert das Volk später, wie das Zuwanderungsgesetz zustande gekommen ist. Es wird es dankbar akzeptieren". So Schröder nach seinem letzten Coup. Ein Noske hat es ihm vorgemacht: Als der 1918 die Rätebewegung in Bremen geschickt anführte - in jedem Sinn des Worts - da schrieb -ganz in seinem Sinne- die Parteipresse: ![]()
Die sozialdemokratische Mehrheit hat Führer mit klaren Zielen und Organisatoren von keineswegs gering zu schätzenden Fähigkeiten, und mehr und mehr werden diese Kräfte aus dem Kreise der politischen Arbeiterbewegung sowie der gewerkschaftlichen Betätigung für diese Bewegung nutzbar gemacht. ![]()
Die Führung des Soldatenrats in Kiel liegt, wie schon mitgeteilt, in den Händen des sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Noske, eines Mannes, der sich auch in den Kreisen der Kieler Arbeiterschaft großen Vertrauens erfreut, weil er seit vielen Jahren Wortführer der Arbeiterschaft der Kaiserlichen Werft im Reichstage gewesen ist. Noske hat auch das volle Vertrauen der Matrosen gewonnen, und er ist mit Erfolg bemüht, verworrene und unreife Ansichten überall da, wo sie sich zeigen, in seinem Sinne zu klären und Ordnung in die Dinge zu bringen. (...) Die noch nicht völlig, aber zum großen Teil durchgeführte Entwaffnung sowie die teilweise Wiederaufnahme eines geregelten Dienstbetriebes (...), sind immerhin Fortschritte gegenüber den Verhältnissen, wie sie am Montag oder Dienstag bestanden Helmut Schmidts und Schröders Maßanzug, von Noske zur Probe getragen! Scharrer als Niederwalzer ![]()
Manfred Scharrer ![]()
Rechtzeitig zu Luxemburgs zweiter Grablegung kam hechelnd im letzten Augenblick noch einer auf dem Friedhof an: Manfred Scharrer mit seinem schmalen Werk "FREIHEIT IST IMMER...." - DIE LEGENDE VON ROSA UND KARL" TRANSIT VERLAG BERLIN 2002. Im Dienst der heutigen SPD und nicht zuletzt der Gewerkschaften (Scharrer treibt Bildungsarbeit in Mosbach/Baden für ver.di). Scharrer als Staatsanwalt klatscht uns ein Aktenbündel auf den Tisch und beweist zwingend, dass Rosa Luxemburg heute nicht einmal in den Gemeinderat der SPD Mosbach gehörte, und darüber hinaus zumindest Berufsverbot verdiente, wenn nicht gleich das, was ihr die kommissarische Reichsregierung 1919 zugedacht hat (natürlich nicht so grob, mehr gesetzlich eben). Fünf wuchtige Vorwürfe hat Ankläger Scharrer parat: ![]()
1 Wer Parteiführer kritisiert, der stört den ruhigen Gang der Geschichte. Eine Partei ist bei den Eberts und Schröders immer in besten Händen. ![]()
2. Demokratie ist etwas fürs Parlament. Schon Willy Brandts "Mehr Demokratie wagen!" ist riskant. Demokratie verstehen wollen als Verfügungsgewalt über die eigenen materiellen Lebensverhältnisse, ist ein fundamentaler Angriff gegen die s.o. richtig definierte Demokratie. ![]()
3. 1912 wie Liebknecht gegen den Militarismus in Deutschland und auch in der SPD vorzugehen, ist auch dann verwerflich, wenn zwei Jahre später sich alle Vorwürfe als starke Beschönigung herausstellten. Eine Parteiführung handelt schließlich im Augenblick und darf nur diesen kennen. Außerdem ging der Krieg 1918 sowieso zu Ende, und zwar nicht durch die Aktionen der Arbeiterklasse. ![]()
4. Proletariat, gar Weltproletariat, haben sich Luxemburg und Liebknecht einfach ausgedacht. Wer mit so einem Begriff operiert, lähmt die Partei der linken Mitte und ihre Handlungsfähigkeit im nationalen Rahmen. ![]()
5. "Diktatur des Proletariats" gibt es eigentlich gar nicht. Sollte sie doch auftreten, dann nur über Institutionen. Alle Erinnerungen an unorganisierte Massenbewegungen wie die von 1871 in Paris oder die von 1905 in ganz Russland sind romantischer Schmus. Die Behauptung, dass solche Bewegungen erst den revolutionären Institutionen einen Boden schufen, ist unerheblich. ![]()
Urteil klar: Liebknecht und Luxemburg zwar traurig zu Tode gekommen durch verrohte Soldateska, aber wegen Vorlebens in der SPD nicht ehrungsfähig. PDS mag machen, was sie will, soll aber an September 02 denken! ![]()
Bescheidener Einspruch: Man könnte ein Buch gegen solche Staatsanwälte schreiben. Das Leben ist aber zu kurz. Begnügen wir uns mit Stichproben. ![]()
Scharrer beweist per Statistik, wie viel oder wenig echte Proletarier es im Deutschen Reich damals gegeben hat. Er kommt auf über nicht viel mehr als 35 Prozent und überführt Luxemburg damit schlagend, dass sie eine Diktatur der Minderheit über die Mehrheit im Kopf gehabt hätte. Staatsanwälte müssen so denken. Vor das Proletariat das Wort ergreift, muss über das Proletariat geredet werden. Und es muss am Eingang der Disco einer stehen, der sortiert. ER bestimmt nach Statistik, wer rein darf und wer nicht. Gefragt wird keiner, was er selber will. Die wirkliche Rosa Luxemburg äußert sich dagegen folgendermaßen: ![]()
"Ein Kampf, der nach oben hin alle kleinbürgerlichen und liberalen Berufe: Handelsangestellte, Bankbeamte, Techniker, Schauspieler, Kunstberufe, ergreift, nach unten hin bis ins Hausgesinde, in das Subalternbeamtentum der Polizei, ja bis in die Schicht des Lumpenproletariats hineindringt und gleichzeitig aus der Stadt aufs flache Land hinausströmt und sogar an die eisernen Tore der Militärkasernen pocht. Es ist dies ein riesenhaftes buntes Bild" (Luxemburg, Politische Schriften, S.156) ![]()
Soviel zur angeblichen Abschottung- Zum Proletariat gehört nicht, wer von den Scharrers dazugezählt wird, sondern wer sich selbst an seinen Kämpfen beteiligt und die eigenen Wünsche und Ziele in ihnen wiedererkennt. Dass das Proletariat oft Ausgangspunkt und Durchhaltekraft von Kämpfen darstellt, heißt nicht, dass es mutterseelenallein dastehn will oder gar sollte. ![]()
Oder zum Ende Luxemburgs. Scharrer bedauert ja auch, dass Liebknecht und Luxemburg so umkamen, wie sie es taten. Eine verursachende Schuld der damals regierenden SPD verneint er aber, wenn auch verlegen. Dabei zitiert er unvorsichtig einen Mann namens Gietinger, der über diesen Punkt entscheidende neue Erkenntnisse beigebracht hat. Allerdings beschränkt er sich dabei schlau auf einen Aufsatz aus dem Jahre 92, als Gietinger noch nicht alles wusste. Klaus Gietinger brachte 1995 nämlich die ausführliche Fassung seiner Untersuchungen heraus: ES LIEGT EINE LEICHE IM LANDWEHRKANAL. VERLAG 1900 BERLIN 1995 ![]()
Darin wertet er vor allem die Gesprächsprotokolle des Major Pabst aus, des Mannes, der den Mordbefehl von oben im Januar 1919 ausführte. Er lebte unbehelligt bis in die siebziger Jahre. Im Rahmen eines geplanten Fernsehinterviews - am Ende seines Lebens rühmte sich Pabst seiner Tat - teilte er mit, dass er nach erfolgter Zulieferung Liebknechts und Luxemburgs bei Noske angerufen habe. Dieser habe ihn erst an den Oberbefehlshaber Lüttwitz verwiesen. Als Pabst zu bedenken gab, dass er von diesem den "Mordbefehl" nicht erhalten werde, Noske wörtlich: Dann müssen sie selbst wissen, was zu tun ist" (S. 111) Ein solcher Satz für sich allein bedeutet vielleicht noch nicht alles. Er muss mit den inzwischen unbestreitbaren Maßnahmen der späteren Reichsregierung -SPD- zusammengesehen werden, alle gerichtlichen Untersuchungen des wirklichen Hergangs zu hintertreiben. Gietinger zur Würdigung Noskes: "ein Mann, dessen politische Devise lautete: "Da gelten Paragraphen nichts, sondern da gilt lediglich der Erfolg. Eine (...) Figur, die, wie er selbst zugab, wusste, dass im Eden-Hotel, wo sich der Stab der Division einquartiert hatte, manches gesagt und geplant wurde, was außerhalb des ihm /Pabst/ gesteckten Rahmens lag" Ein Mann, der die Verfolgung der Täter wissentlich und gegen den Rat seiner Berater einstellte, der nicht wollte, dass Licht ins Dunkel dieses verhängnisvollen Verbrechens kam. Ein Mann also, der etwas zu verbergen hatte und der sich am Ende des zweiten Weltkriegs nicht scheute zu schreiben: "Und ich habe ausgemistet und aufgeräumt, in dem Tempo, das damals möglich war", der unverhohlen zu denen gehört hatte, die die Frage stellten, ob denn niemand die Unruhestifter unschädlich mache" (Gietinger, S. 115) .![]()
Dem ganzen Zusammenhang widmet Manfred Scharrer die letzten wehmütigen Sätze. Die SPD hätte sich schon wehren dürfen, aber nicht mit solchen Leuten: Denn ![]()
"Was früher einmal preußisches Militär war, stolz auf eine gewisse Ritterlichkeit dem wehrlosen Gefangenen gegenüber, war zu einem gesetzlosen Landsknechtshaufen in Uniform geworden. Offiziere gaben den Befehl, sie zu ermorden. Sie wurden nie zur Rechenschaft gezogen." (Scharrer, S. 171) ![]()
Warum das Ganze? ![]()
Warum sich mit Scharrer und Lau herumärgern? Warum sich mit dem letzten Müll befassen, nachdem schon so viel auf den Gräbern dieser Toten abgelagert wurde? ![]()
Nicht, weil diese Stimmen für sich selbst so bedeutend wären. Sie sind nur Stimmen in einem Choral. Einem Choral, der uns in den Ohren liegt, es gebe auf dieser Welt nur noch eines: Obenbleiben, Durchkommen, Draufhauen... Da müssen die Noskes und Eberts reingewaschen werden, da muss zum letzten Mal der Versuch unternomnen werden, noch die toten Münder zu schließen, die sie anklagen könnten. Daher also die hier angezeigte Müllablagerung auf zwei Gräbern. In Form eines Buches ![]()
PS: Im Jahr 54 wurde bei einer Abiturfeier fröhlich gesungen: "Es liegt eine Leiche im Landwehrkanal/ rieche mal daran/ aber komm ihr nicht zu nah" - Das war ursprünglich ein Spottlied der Pabst und Co gewesen, Spottlied der Sieger. Im Jahr 54 war nicht einmal diese Spur mehr erkennbar. Bis 54 war das einfach ein Stumpfsinnsong geworden: so ungefähr wie: "Es ist noch Suppe da." So zugemüllt, zugeschüttet war damals jede Erinnerung an 1919. Auch nur an den Gedanken einer sozialistischen Umwälzung. Soweit sollte es ein halbes Jahrhundert später trotz allem nicht noch einmal kommen. ![]()
Bibliographische Angaben: Scharrer: Freiheit ist immer ... - Die Legende von Rosa und Karl. Transit Verlag, Berlin 2002. ISBN 3-88747-172-5; Preis 9,90.![]()
Quelle: Scharrer: Die Legende von Karl und Rosa/ Miriam Lau taz und welt
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